[Bücher-ABC 2013] “Time of my life” lautet der englischsprachige Originaltitel von “Gestern fängt das
Leben an”, einem Roman der amerikanischen Bestsellerautorin Allison Winn Scotch (Foto rechts / offizielles Pressefoto des Verlages © Denise Winters) – und in diesem Fall muss ich ausnahmsweise zugeben, dass mir der deutsche Titel besser und angesichts der erzählten Geschichte passender erscheint. Denn in diesem doch sehr lesenswerten Buch geht es um Jillian, kurz: Jill, die eine Zeitreise unternimmt, zurück in die Vergangenheit. Haben wir nicht alle den ein oder anderen Moment in unserer Vergangenheit, über welchen wir heute denken, dass wir uns da doch besser anders entschieden hätten? Jill geht es ebenso und sie würde am Liebsten ihr komplettes heutiges Leben eintauschen – da ist ein solcher Zeitensprung doch eine tolle Möglichkeit, seine Zukunft bzw. seine jetzige Gegenwert entsprechend zu korrigieren, oder nicht? Nee, natürlich nicht... Denn so einfach ist es selbstverständlich nicht, wie Jill schon recht bald feststellen muss...
Samstag, 30. März 2013
Allison Winn Scotch: "Gestern fängt das Leben an"
Freitag, 29. März 2013
Arwyn Yale: "Greta Grünlich und das Sommerschloss"
Kinderbuch also. Denn die Geschichten, die die gängigen Kinderbücher erzählen, welche sich vornehmlich an Kinder ab drei Jahren richten, sind auch nicht unbedingt länger...und darum passt diese Kindergeschichte, welche offensichtlich bislang lediglich als ebook erhältlich ist, dann doch auch super zum Bücher-ABC.
Montag, 25. März 2013
8x4: "Modern Charme" (Deospray) - uncharmante Stinkerei
| © Rainer Sturm / pixelio.de |
Vorgeschichte: Meine Mutter war schon
immer sehr empfindlich, was Deodorants anbelangt und insgesamt gibt
es, wenn überhaupt, nur eine Handvoll Deos, die sie verträgt. Es
muss vor inzwischen sechs, sieben Jahren gewesen sein, dass meine
Haut plötzlich auch derart negativ auf Deos reagierte, so dass ich
deswegen sogar zum Arzt marschiert bin und mich wegen des extremen
Ausschlags behandeln lassen musste. Meine Mutter hat mir später ihr
„Modern Charme“-Deo in die Hand gedrückt, davon schwärmend, wie
gut sie dieses doch fände und wie gut sie es vertrüge. Gut, meine
Mama ist ein Deospray-Typ; ich bin ein Roll-on-Typ und Sprühzeugs
generell eher abgeneigt. Aber das „Modern Charme“ gab es auch in
einer Roll-on-Version, welche ich mir damals prompt gekauft habe,
weil: auf die Mama hört man halt doch schonmal. Tatsächlich war ich
mit dem „Modern Charme“-Deoroller auch sehr zufrieden.
Heute bzw. zur vergangenen
Vorweihnachtszeit: Inzwischen verwende ich als Deo fast
ausschliesslich Deokristalle und bin von diesen schwer angetan.
Aber Ende letzten Jahres verloste die
Marke 8x4 über ihre Facebook-Seite diverse Geschenkpakete mit
einigen ihrer Produkte zum Nikolaustag und in einem Anflug von „Och,
das Deo war doch damals auch ganz gut!“ nahm ich an diesem
Gewinnspiel teil, auch wenn lediglich Sprays im Paket enthalten
waren.
Tatsächlich war das Glück mir hold
(gut, die haben aber auch massig dieser Päckchen unters Volk
geschmissen) und in wohliger Erinnerung habe ich nach Erhalt des
Paketes natürlich gleich zum „Modern Charme“ gegriffen. Das
kannte ich immerhin schon, das fand ich früher schliesslich ganz
gut... ja, früher... Lang, lang ists her... heute bin ich hingegen
doch sehr desillusioniert, was 8x4 Modern Charme anbelangt...
Sonntag, 24. März 2013
Alex Steiner: "Fünf Tanten und ein Halleluja"
[Bücher-ABC 2013] „Halleluja“, das habe ich in dieser Woche auch gedacht: die Festplatte meines Rechners hatte sich am letzten Wochenende still und leise verabschiedet, während ich grade dabei war, meinen ersten Beitrag zum F-Thema des Bücher-ABCs zu schreiben. Tja, da sass ich dann da, zur Zwangspause verdammt... Punti suchte dann eine neue Festplatte heraus („Die wird wohl passen, kauf die!“ „Bist du denn sicher, dass das wirklich an der Festplatte liegt?“ „Ja, was soll denn da sonst kaputt sein?“ „Weiss ich doch nicht... aber woher weisst du denn, dass die Festplatte kaputt ist und nicht was Anderes?“ „Jetzt kauf die und dann zeig ich dir, dass es die Festplatte war!“ „Aber wenn ich die jetzt kaufe und dann wars doch nicht die Festplatte...?“ „Kauf die!!!!“ „Weisst du denn, wie man die Festplatten austauscht?“...) und folgsam, wie ich bin, bestellte ich jene Festplatte natürlich umgehend. Zwei Tage später trudelte sie bei uns ein und ja, Schatzi weiss ganz offensichtlich, wie man Festplatten austauscht. Halleluja!
Und ich hoffe, nächste Woche noch ein weiteres Mal „Halleluja“ rufen zu dürfen: dann hat die alte Festplatte nämlich einen Termin beim PC-Doktor, der versuchen wird, die darauf befindlichen Daten noch zu befreien. Denn grad die neusten Daten, wie eben den genannten F-Buch-Titelbeitrag, waren natürlich noch nicht extern gesichert. Shit happens... Aber Doc PC war am Telefon ganz zuversichtlich, dass er das hinbekommen würde.
Von Alex Steiner gibt es ein Buch namens „Fünf Tanten und ein Halleluja“, welches ich in meiner gezwungenerweise PC-freien Zeit dann unter Anderfem gelesen habe, und weil der Titel nun ja auch mit einem „F“ beginnt, stelle ich nun einfach jenen Roman im Rahmen der F-Runde vor, bevor auch die übermorgen schon wieder rum ist.
Und ich hoffe, nächste Woche noch ein weiteres Mal „Halleluja“ rufen zu dürfen: dann hat die alte Festplatte nämlich einen Termin beim PC-Doktor, der versuchen wird, die darauf befindlichen Daten noch zu befreien. Denn grad die neusten Daten, wie eben den genannten F-Buch-Titelbeitrag, waren natürlich noch nicht extern gesichert. Shit happens... Aber Doc PC war am Telefon ganz zuversichtlich, dass er das hinbekommen würde.
Von Alex Steiner gibt es ein Buch namens „Fünf Tanten und ein Halleluja“, welches ich in meiner gezwungenerweise PC-freien Zeit dann unter Anderfem gelesen habe, und weil der Titel nun ja auch mit einem „F“ beginnt, stelle ich nun einfach jenen Roman im Rahmen der F-Runde vor, bevor auch die übermorgen schon wieder rum ist.
Montag, 11. März 2013
Ostern 2013: Rabatte auf Geschriebenes und zu Spielendes
Schon steht Ostern wieder vor der Tür… und in vielen Familien heisst es wiederum: „Was schenken wir denn da?“
Persönlich lösen Ostergeschenke in mir ja ein befremdliches Gefühl aus, da Ostern in meiner Kindheit und Jugend kaum mit Geschenken verbunden war: Geschenke waren und sind unter den Erwachsenen bis heute absolut unüblich und ansonsten hat der Osterhase für uns Kinder (so in etwa bis zur 5.Klasse) ein kleines Osterkörbchen gepackt, in dem vor Allem Süsses war, welches noch um zumeist zwei kleine „richtige“ Geschenke ergänzt wurde, bei denen es sich häufig um kleine Bücher oder Hörspielkassetten handelte. Benjamin Blümchen. Bibi Blocksberg. Sowas halt.
Und nun geht hier im nächsten Handyladen die Luzie ab. Ist ja schliesslich bald Ostern. Da kann man dem 8jährigen Sohn schonmal ein neues (WTF, hatte der etwa schon eines?) Smartphone schenken… Sich selbst auch; das eigene Natel ist immerhin schon 15 Monate alt und man braucht doch prinzipiell jedes Jahr ein neues Telefon!
Wo man eh schonmal einkaufen ist: da kann man gleich noch im nächsten Laden vorbeischauen. Gibt’s nicht grad ne neue Spielekonsole? Davor kann man die Kinder doch auch so schön parkieren…
Oder so ähnlich.
Nee, ich komme mit diesem Osterkommerz echt nicht klar. Schon allein, weil ich mir denke: wer will denn überhaupt Handys und Konsolen haben, wenn er Benjamin Blümchen und Bibi Blocksberg haben könnte? (Ansonsten ist die coolste Neuerscheinung, die sich 2013 in Osternestern verstecken lässt, ja eh das neue Bonnie-Tyler-Album…)
Feiert ihr Ostern mit Geschenken, und dann auch noch mit so richtig teuren Geschenken? Immerhin wird das Osterfest ja scheinbar doch von sehr vielen Familien auf solcherlei Weise gefeiert, weswegen auch hier in der Schweiz diverse Läden mit speziellen Oster-Sonderangeboten und Rabattaktionen aufwarten. Beispielsweise Thalia, kindertraum.ch und auch toys.ch.
Persönlich lösen Ostergeschenke in mir ja ein befremdliches Gefühl aus, da Ostern in meiner Kindheit und Jugend kaum mit Geschenken verbunden war: Geschenke waren und sind unter den Erwachsenen bis heute absolut unüblich und ansonsten hat der Osterhase für uns Kinder (so in etwa bis zur 5.Klasse) ein kleines Osterkörbchen gepackt, in dem vor Allem Süsses war, welches noch um zumeist zwei kleine „richtige“ Geschenke ergänzt wurde, bei denen es sich häufig um kleine Bücher oder Hörspielkassetten handelte. Benjamin Blümchen. Bibi Blocksberg. Sowas halt.
Und nun geht hier im nächsten Handyladen die Luzie ab. Ist ja schliesslich bald Ostern. Da kann man dem 8jährigen Sohn schonmal ein neues (WTF, hatte der etwa schon eines?) Smartphone schenken… Sich selbst auch; das eigene Natel ist immerhin schon 15 Monate alt und man braucht doch prinzipiell jedes Jahr ein neues Telefon!
Wo man eh schonmal einkaufen ist: da kann man gleich noch im nächsten Laden vorbeischauen. Gibt’s nicht grad ne neue Spielekonsole? Davor kann man die Kinder doch auch so schön parkieren…
Oder so ähnlich.
Nee, ich komme mit diesem Osterkommerz echt nicht klar. Schon allein, weil ich mir denke: wer will denn überhaupt Handys und Konsolen haben, wenn er Benjamin Blümchen und Bibi Blocksberg haben könnte? (Ansonsten ist die coolste Neuerscheinung, die sich 2013 in Osternestern verstecken lässt, ja eh das neue Bonnie-Tyler-Album…)
Feiert ihr Ostern mit Geschenken, und dann auch noch mit so richtig teuren Geschenken? Immerhin wird das Osterfest ja scheinbar doch von sehr vielen Familien auf solcherlei Weise gefeiert, weswegen auch hier in der Schweiz diverse Läden mit speziellen Oster-Sonderangeboten und Rabattaktionen aufwarten. Beispielsweise Thalia, kindertraum.ch und auch toys.ch.
Sonntag, 10. März 2013
Bonnie Tyler: "Rocks & Honey"
So vorweg schonmal (ich muss das jetzt sagen): ich bin durch und durch hetero. Ich steh auch nicht auf Ältere; nee, selbst George Clooney ist mir inzwischen zu zauselig als dass ich ihn noch heiss finden würde. Der folgende Beitrag könnte nun den Eindruck erwecken, ich hätte einen Hang zu älteren Frauen… Stimmt nicht. Nur zu dieser einen.
nebenstehendes Foto von Bonnie Tyler: © MadonnaGaynor [eigenes Werk], CC-BY-SA-3.0-2.5-2.0-1.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0), via Wikimedia Commons
Als ich kürzlich hier im Blog einen Beitrag über Hilary Duffs Roman „Elixir“ schrieb, klang es ja schon durch: Bonnie Tyler, so ziemlich der einzige Star, der mich total ausflippen lässt. Darum war mein Wochenende nun auch ganz toll: es startete mit der Mitteilung, dass Bonnie Tyler für Grossbritannien nach Malmö fahren den diesjährigen ESC gewinnen wird…. Aaaaah, ESC 2013: muss man kucken; Bonnie Tyler ist dabei! Und dann erschien am Freitag auch noch das neue Album „Rocks and Honey“. Aaaaah, ein neues Album von Bonnie Tyler: muss man hören (Bonnie Tyler ist dabei, haha)!
Heute stelle ich euch also das neue Werk aus der Kehle Bonnie Tylers vor und ich sage es jetzt gleich: ich bin absolut nicht objektiv. Ich würde nichtmal sagen, dass ich toooooootal subjektiv bin. Ich rede hier immerhin von Bonnie Tyler; da bin ich quasi blind vor Liebe. (Tragischerweise ist die Sehkraft auf meinem rechten Auge tatsächlich längst nicht mehr messbar und offiziell gelte ich rechtsäugig als blind, obschon ich da immerhin noch genug sehe, dass ich vermutlich zumindest nicht gegen eine in Neonfarben gestrichene Wand laufen würde… vielleicht aber auch doch…)
Egal, Kopfhörer anstöpseln, MP3-Player anschmeissen, zum xten Mal an diesem Wochenende „Rocks & Honey“ starten und quasi live berichten… (Falls ihr dieses Album [noch] nicht besitzen solltet: ihr dürft und solltet neidisch sein. Ihr müsst neidisch sein. Man ist prinzipiell neidisch, wenn jemand anders Bonnie Tyler hört und man selbst nicht. Weil Bonnie Tyler. Nein, der Satz geht nicht weiter: Bonnie Tyler ist der Grund; da braucht`s nicht mehr!)
nebenstehendes Foto von Bonnie Tyler: © MadonnaGaynor [eigenes Werk], CC-BY-SA-3.0-2.5-2.0-1.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0), via Wikimedia Commons
Als ich kürzlich hier im Blog einen Beitrag über Hilary Duffs Roman „Elixir“ schrieb, klang es ja schon durch: Bonnie Tyler,
Heute stelle ich euch also das neue Werk aus der Kehle Bonnie Tylers vor und ich sage es jetzt gleich: ich bin absolut nicht objektiv. Ich würde nichtmal sagen, dass ich toooooootal subjektiv bin. Ich rede hier immerhin von Bonnie Tyler; da bin ich quasi blind vor Liebe. (Tragischerweise ist die Sehkraft auf meinem rechten Auge tatsächlich längst nicht mehr messbar und offiziell gelte ich rechtsäugig als blind, obschon ich da immerhin noch genug sehe, dass ich vermutlich zumindest nicht gegen eine in Neonfarben gestrichene Wand laufen würde… vielleicht aber auch doch…)
Egal, Kopfhörer anstöpseln, MP3-Player anschmeissen, zum xten Mal an diesem Wochenende „Rocks & Honey“ starten und quasi live berichten… (Falls ihr dieses Album [noch] nicht besitzen solltet: ihr dürft und solltet neidisch sein. Ihr müsst neidisch sein. Man ist prinzipiell neidisch, wenn jemand anders Bonnie Tyler hört und man selbst nicht. Weil Bonnie Tyler. Nein, der Satz geht nicht weiter: Bonnie Tyler ist der Grund; da braucht`s nicht mehr!)
Freitag, 8. März 2013
Hilary Duff: "Elixir" (Elixir-Reihe, Band 1)
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© David Shankbone / CC-BY-SA-3.0,
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Dass Hilary Duff tatsächlich auch schreiberisch tätig ist, war mir bis dahin entgangen und ich habe erst einmal gegooglet, ob mit der Autorin Hilary Duff tatsächlich auch DIE Hilary Duff gemeint ist: yep. Und da war ich dann ja doch ein bisschen neugierig, ob die Gute denn auch wirklich schreiben kann. Weil die Kurzbeschreibung von „Elixir“ zudem ganz gut in meinen Ohren klang, die Leseprobe auch nicht abschreckte, zauberte ich den Duffschen Debütroman dann auch schwuppsdiwupps auf meinen Kindle.
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