[Bücher-ABC 2013] In meiner
Vorstellung von Nathalie Bergdolls Roman „Hochgefickt“ habe ich
ja schon darauf hingewiesen, dass ich auch noch von einem Roman mit
dem denkwürdigen Titel „Hello Kitty muss sterben“ erzählen
möchte. Diesen Beitrag wollte ich eigentlich schon vor einer Woche
verfassen; direkt, nachdem ich den Roman ausgelesen hatte; aber ich
musste mir erst einig mit mir selbst werden, wie ich „Hello Kitty
muss sterben“ nun eigentlich einstufe. Denn die Geschichte ist doch
eher aussergewöhnlich – oder würdet ihr euch etwa freuen, den
bösen Mitschüler von früher wiederzutreffen und herauszufinden,
dass dieser inzwischen leidenschaftlicher Serienmörder ist?
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Montag, 22. April 2013
Angela S. Choi: "Hello Kitty muss sterben"
Sonntag, 24. März 2013
Alex Steiner: "Fünf Tanten und ein Halleluja"
[Bücher-ABC 2013] „Halleluja“, das habe ich in dieser Woche auch gedacht: die Festplatte meines Rechners hatte sich am letzten Wochenende still und leise verabschiedet, während ich grade dabei war, meinen ersten Beitrag zum F-Thema des Bücher-ABCs zu schreiben. Tja, da sass ich dann da, zur Zwangspause verdammt... Punti suchte dann eine neue Festplatte heraus („Die wird wohl passen, kauf die!“ „Bist du denn sicher, dass das wirklich an der Festplatte liegt?“ „Ja, was soll denn da sonst kaputt sein?“ „Weiss ich doch nicht... aber woher weisst du denn, dass die Festplatte kaputt ist und nicht was Anderes?“ „Jetzt kauf die und dann zeig ich dir, dass es die Festplatte war!“ „Aber wenn ich die jetzt kaufe und dann wars doch nicht die Festplatte...?“ „Kauf die!!!!“ „Weisst du denn, wie man die Festplatten austauscht?“...) und folgsam, wie ich bin, bestellte ich jene Festplatte natürlich umgehend. Zwei Tage später trudelte sie bei uns ein und ja, Schatzi weiss ganz offensichtlich, wie man Festplatten austauscht. Halleluja!
Und ich hoffe, nächste Woche noch ein weiteres Mal „Halleluja“ rufen zu dürfen: dann hat die alte Festplatte nämlich einen Termin beim PC-Doktor, der versuchen wird, die darauf befindlichen Daten noch zu befreien. Denn grad die neusten Daten, wie eben den genannten F-Buch-Titelbeitrag, waren natürlich noch nicht extern gesichert. Shit happens... Aber Doc PC war am Telefon ganz zuversichtlich, dass er das hinbekommen würde.
Von Alex Steiner gibt es ein Buch namens „Fünf Tanten und ein Halleluja“, welches ich in meiner gezwungenerweise PC-freien Zeit dann unter Anderfem gelesen habe, und weil der Titel nun ja auch mit einem „F“ beginnt, stelle ich nun einfach jenen Roman im Rahmen der F-Runde vor, bevor auch die übermorgen schon wieder rum ist.
Und ich hoffe, nächste Woche noch ein weiteres Mal „Halleluja“ rufen zu dürfen: dann hat die alte Festplatte nämlich einen Termin beim PC-Doktor, der versuchen wird, die darauf befindlichen Daten noch zu befreien. Denn grad die neusten Daten, wie eben den genannten F-Buch-Titelbeitrag, waren natürlich noch nicht extern gesichert. Shit happens... Aber Doc PC war am Telefon ganz zuversichtlich, dass er das hinbekommen würde.
Von Alex Steiner gibt es ein Buch namens „Fünf Tanten und ein Halleluja“, welches ich in meiner gezwungenerweise PC-freien Zeit dann unter Anderfem gelesen habe, und weil der Titel nun ja auch mit einem „F“ beginnt, stelle ich nun einfach jenen Roman im Rahmen der F-Runde vor, bevor auch die übermorgen schon wieder rum ist.
Montag, 25. Februar 2013
Roman Schrott: "Dilettanten müssen sterben"
[Bücher-ABC 2013] Wie auch das zuletzt hier vorgestellte ebook „Die Konvertitin“ von Karl-Heinz Thifessen ist auch „Dilettanten müssen sterben“ von Roman Schrott im Rahmen einer Gratis-Aktion bei Amazon auf meinem Kindle gelandet und diese Lektüre hat mir nun einen äusserst vergnüglichen Leseabend beschert.
Amazon bietet jedem im Rahmen seines kostenfreien KDP-Programmes (Kindle Direct Publishing) die Möglichkeit, seine Geschichten nicht nur gratis zu veröffentlichen, sondern damit auch noch Geld zu verdienen. „Geschichten verkaufen“ klingt nach einer sehr einfachen Verdienstmöglichkeit, allerdings: Geschichten erzählen liegt nun wirklich nicht jedem…
So findet man zwischen diesen ganzen ambitionierten Amazon-Autoren durchaus mal das ein oder andere Autorentalent (die Bücher von Uwe Liebelt gefallen mir unter Anderem beispielsweise sehr), aber häufig stolpert man doch über Autoren, die holprige Geschichten erzählen und dabei so ganz nebenbei noch ein eigenes Deutsch erfinden – und teils aufgebracht „Künstlerische Freiheit!“ rufen, wenn 17 Rechtschreibfehler in zehn Worten bemängelt werden.
Schrotts „Dilettanten müssen sterben“ thematisiert nun das weite Feld der Independent-Schriftsteller, welches von unterschiedlichem Niveau, andersartigem Deutsch sowie gutem Deutsch, guten und schlechten Geschichten, Könnern und Wollern, Neid und Misstrauen… durchpflügt ist.
Amazon bietet jedem im Rahmen seines kostenfreien KDP-Programmes (Kindle Direct Publishing) die Möglichkeit, seine Geschichten nicht nur gratis zu veröffentlichen, sondern damit auch noch Geld zu verdienen. „Geschichten verkaufen“ klingt nach einer sehr einfachen Verdienstmöglichkeit, allerdings: Geschichten erzählen liegt nun wirklich nicht jedem…
So findet man zwischen diesen ganzen ambitionierten Amazon-Autoren durchaus mal das ein oder andere Autorentalent (die Bücher von Uwe Liebelt gefallen mir unter Anderem beispielsweise sehr), aber häufig stolpert man doch über Autoren, die holprige Geschichten erzählen und dabei so ganz nebenbei noch ein eigenes Deutsch erfinden – und teils aufgebracht „Künstlerische Freiheit!“ rufen, wenn 17 Rechtschreibfehler in zehn Worten bemängelt werden.
Schrotts „Dilettanten müssen sterben“ thematisiert nun das weite Feld der Independent-Schriftsteller, welches von unterschiedlichem Niveau, andersartigem Deutsch sowie gutem Deutsch, guten und schlechten Geschichten, Könnern und Wollern, Neid und Misstrauen… durchpflügt ist.
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