Montag, 21. Januar 2013

Sabine Thiesler: "Bewusstlos"

[Bücher-ABC 2013] „Bewusstlos“ von Sabine Thiesler ist ein Roman, auf dessen Erscheinen am 14. Jänner ich mich schon seit einigen Wochen gefreut habe: Sabine Thiesler ist für mich eine der deutschen Autorinnen, die für spannende Unterhaltung stehen – und ich lasse mich gerne (gut) unterhalten.

Mittwoch, 16. Januar 2013

Jennifer Brown: "Bitter Love"

[Bücher-ABC 2013] „Die Hassliste“, den Debütroman von Jennifer Brown, habe ich zwar nicht hier im Blog vorgestellt, aber dennoch im Herbst begeistert gelesen: noch viel mehr bewegt als begeistert und würde ich ihn hier im Blog vorgestellt haben, wäre dieser Jugendroman von mir mit 10 von 10 Rauschmitteln ausgezeichnet worden. Denn das ist definitiv eines der Bücher, die ich jeden gerne zu lesen zwingen würde. Im Mittelpunkt der „Hassliste“ steht ein junges Mädchen, welches bislang immer eine Aussenseiter-Rolle innehatte und nun auf sehr tragische Weise in den Mittelpunkt gestellt wurde: denn gemeinsam mit ihrem Freund hat sie eine Liste geführt, auf der alles und vor Allem jeder aufgeführt war, dem sie mit Verachtung begegneten – bis ihr Freund die Liste „abarbeitet“… Er läuft in der Schule Amok und erschiesst alle aufgeführten Personen… „Die Hassliste“ ist ein unglaublich aufwühlender und emotionsgeladener Roman und ich habe, obschon ich mich eigentlich nicht als komplett weichgespült betrachte, tatsächlich leise durch das komplette Buch geweint.

Am 23.12. sind Punti und ich nun mit dem Zug zu meiner Familie gefahren. Mein Kindle war voll mit (noch) ungelesenen Büchern und kurz nach Mannheim beschloss ich dann, doch noch etwas zu lesen. Also wurde der eReader ausgepackt und spontan mittels „Eene meene Muh“ ein Buch auf der ersten Seite des Speichers herausgepickt und so prompt „Bitter Love“ von JenniferBrown erwischt. Tja, und das habe ich dann artig zu lesen bekommen, mit dem Anflug einer leichten Panik: wie peinlich wäre es wohl, im ICE über dem Kindle in Tränen auszubrechen?

Sonntag, 6. Januar 2013

Meg Cabot: "Aber bitte für immer"

[Bücher-ABC 2013] „Aber bitte für immer“ von Meg Cabot habe ich im Herbst vom Verlag geschenkt bekommen bzw. ich habe im Rahmen eines Twitter-Gewinnspiels ein nettes, kleines Buchpaket quer durch die Randomhouse-Verlagsgruppe gewonnen, welches ich zu meinen Eltern nach Deutschland schicken liess: wohlwissend zum Einen, dass das ein oder andere enthaltene Buch auch meine Mama und meine Schwägerin ansprechen würde und zum Anderen, dass wir über die Jahre bei meiner Familie verweilen würden. Natürlich hatte ich auch meinen geliebten Kindle im Gepäck, aber so lag ich dann doch auch abends gemütlich im Bett und habe mal wieder in richtigen Papierbüchern gelesen und ja, ich habe sämtliche gewonnenen Bücher in den 12 Tagen Deutschland lesen können – ich habe sogar noch zwei mehr geschafft. Auch „Aber bitte für immer“ ist ein Roman, den ein geübter Leser leicht an einem Abend ausgelesen hat.

Genretechnisch muss man „Aber bitte für immer“ sicherlich der Chicklit zuordnen und terminlich räume ich bereits jetzt ein, dass dieser Roman eher etwas für den sommerlichen Strandtag als für die winterlichen Rauhnächte ist. Aber so winterlich war das NRW-Wetter nun auch nicht, nur trübe und windig, und so konnte ich mich von „Aber bitte für immer“ auch ganz gut ins sommerliche Italien versetzen lassen.

Samstag, 5. Januar 2013

Lucy Hepburn: "Alle meine Schuhe"

[Bücher-ABC 2013] Meine Leidenschaft sind Bücher bzw. das Lesen und da man Frauen gemeinhin einen gewissen Hang zu Schuhen nachsagt, möchte ich mein Bücher-ABC 2013 nun damit beginnen, einen Roman vorzustellen, dessen Protagonistin definitiv eine Schuh-Fetischistin ist. „Alle meine Schuhe“von Lucy Hepburn erzählt eine Geschichte, die das Herz leidenschaftlicher Schuhsammlerinnen definitiv höherschlagen lässt: denn die Schuhsammlung der Hauptfigur Amy ist futsch; verscherbelt vom wütenden und rachedurstigen Ex…

Montag, 17. Dezember 2012

Greg Kincaid: "Ein Hund zu Weihnachten"

Noch eine Woche bis Heiligabend.... und bereits im Oktober erschien der Roman "Ein Hund zu Weihnachten" (Originaltitel: "A dog named Christmas") von Greg Kincaid, welches ich bereits damals gelesen habe, aber zu Halloween wollte ich dann doch kein Weihnachtsbuch im Blog vorstellen. Aber jetzt: definitiv Zeit für Weihnachtsromane! Und nein, obschon dieses Buch den Titel "Ein Hund zu Weihnachten" trägt, geht es nicht darum, dass irgendwer irgendwem zu Weihnachten mal eben so einen Hund mit einer Schleife um den Hals als Geschenk unter den Weihnachtsbaum setzt! Aber worum gehts denn dann; schliesslich gibt es laut Titel ja sehr wohl einen "Hund zu Weihnachten"?!

Samstag, 10. November 2012

Alprausch - Schwiizer Chrüterkaugummi - "Spearmint"

Vor fast einem Monat habe ich hier im Blog schon die „Red Fruits“-Kaugummis von Alprausch vorgestellt, echtes Schwiizer Chrüterkaugummi und im Gegensatz zu den „nur“ 13 Kräuter enthaltenden Kaugummis aus dem Hause Ricola  eine viel stärkere Kräuterbombe, da bei Alprausch ein Kräuterextrakt aus immerhin 20 Kräutern enthalten ist. Persönlich bin ich zwar der Meinung, dass es gar nicht immer „höher, weiter, schneller, mehr“ sein muss (zumal der Kräuterextrakt auch hier nur 0,3%ig ist), aber nichtsdestotrotz sieht so ein bisschen Angeberei auf der Packung doch immer ganz gut aus…
Auch die wiederum in wiederverschliessbaren 31g-Päckerln abgepackten „Spearmint“-Kaugummis von Alprausch sind einmal mehr zuckerfrei, wenn auch mit Süssungsmitteln (wie dem antikariogenen Xylit, wobei der Xylit-Gehalt aber wohl zu niedrig sein dürfte als dass man diese Kaugummis noch explizit als Xylit-Kaugummi bezeichnen könnte) versehen.

Sonntag, 4. November 2012

Roger Smith: "Stiller Tod"

Vor ca. zwei Wochen erschien mit „Stiller Tod“ (Originaltitel: „Capture“) der neuste Thriller von Roger Smith, dem angeblich „härtesten Thrillerautor aus Südafrika“. Allerdings fallen mir nun gar keine anderen südafrikanischen Thrillerautoren ein, von daher masse ich es mir auch nicht an zu beurteilen, ob Roger Smith tatsächlich der härteste Thriller-Autor Südafrikas ist.
Zudem ist „Stiller Tod“ nun tatsächlich der erste Roman von Roger Smith, den ich überhaupt gelesen habe, aber um einen Teil meines Fazits gleich vorwegzunehmen: ich denke nicht, dass dies mein einziger gelesener Roger-Smith-Roman bleiben wird, denn „Stiller Tod“ hat mich durchaus überzeugt.